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Jugendmusik Gilgenberg in Höchstform! 09.05.2010
Die Jugendmusik Gilgenberg hat ihren Heimvorteil am 3. Jugendblasmusikpreis Dreiländereck in Nunningen optimal genutzt. Die jungen Musikanten liefen unter der Leitung von Markus Leuenberger und mit der Unterstützung des zahlreich erschienen Publikums zur Höchstform auf. Der ausgezeichnete dritte Rang in der Kategorie 2 (bis 17 Jahre) belegt diese super Leistung.

Von den drei begehrten Spezialauszeichnungen der Kategorie 2 gingen zwei an die Jugendmusik Gilgenberg. Christian Grolimund erhielt für seine witzige und souveräne Ansage in Gedichtform den Spezialpreis.

Matthias Altermatt (Trompete) konnte mit seiner Interpretation von „When a Man loves a Woman“ sowohl das Publikaum als auch die Jury begeistern und erhielt verdientermassen den Solistenpreis der Kategorie 2.



Mitglieder der Jugendmusik Gilgenber bei der Siegerehrung
v.l.n.r: Sandra Blaser, Christian Grolimund (Spezialpreis Ansage), Matthias Altermatt (Solistenpreis), Petra Gasser

Die Komplette Rangliste des 3. Jugendblasmusikpreis Dreiländereck finden Sie unter den folgenden Links:

Rangliste Kategorie 1
Rangliste Kategorie 2

Musik macht stark … 12.04.2010
Vorschau auf den 3. Jugendblasmusikpreis Dreiländereck 2010

Wer behauptet „Die Jungen sitzen heute nur noch vor dem Computer“ dürfte am 8. Mai 2010 eines Besseren belehrt werden. 13 Jugendmusik-Formationen werden sich in einem fröhlichen Wettstreit messen. Angetreten wird in zwei Altersklassen (Obergrenze bei 22 resp. 17 Jahren), wobei 10% ältere Musikanten als Verstärkung erlaubt sind. Dieser Preis wird  bereits zum dritten Mal vom Musikverband beider Basel veranstaltet und findet in diesem Jahr erstmals ausserkantonal statt, nämlich in Nunningen. Das Programm ist frei wählbar, darf aber inklusive Moderation 18 Minuten nicht übersteigen. Mindestens eine Stunde vor Wettbewerbsbeginn wird ausgelost, in welcher Reihenfolge die teilnehmenden Formationen auftreten. Während 20 Minuten  bekommen die Jugendlichen Gelegenheit zum Einspielen. Die Vorträge werden  dann von zwei Fachexperten bewertet. Dabei werden folgende Kriterien berücksichtigt:
  • Stimmung und Intonation
  • Rhythmik und Metrik
  • Dynamik und Klangausgleich
  • Tonkultur, Technik und Artikulation
  • Musikalischer Ausdruck
  • Interpretation und Stilempfinden
  • Programmgestaltung, Moderation und Gesamteindruck
Jeder Experte kann maximal hundert Punkte vergeben, die dann zur Gesamtpunktzahl addiert werden. Die Rangverkündigung erfolgt nach Abschluss der Alterskategorie. Dabei gibt es verschiedene Preise zu gewinnen:
  • Auszeichnung für die beste Gesamtleistung
  • Auszeichnung für das bestgespielte Werk
  • Auszeichnung für den besten Solisten oder das beste Register
  • Spezialpreis
Die Jugendmusik Gilgenberg gehört zu den jüngeren und kleineren Formationen in diesem Wettstreit. Die Jungen werden aber auch in diesem Jahr ihr Bestes geben und wir wünschen ihnen schon jetzt gutes Gelingen. Da die Vorträge  öffentlich sind, wäre es schön, wenn sich viele Einheimische dafür interessieren  und die Jugendlichen durch ihre Anwesenheit unterstützen würden. Bis dann… (GA)

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
Jahreskonzert 2010 02.03.2010

Musikverein Konkordia Nunningen
Jugendmusik Gilgenberg



„Frauenpower – Powerfrauen“

mit Fabienne Jäggi, Gesang



Samstag, 20. März 2010, 20:00 Uhr
Hofackerhalle Nunningen



BarbetriebSaaltombolaKuchenbuffet
Festwirtschaft ab 19:15 UhrEintritt CHF 12.-
Reservation: Alice Hänggi, Tel. 061 791 94 54, 18:00 - 20:00 Uhr


Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Raiffeisenbank Gilgenberg unterstützt diesen Anlass. Mitglieder erhalten eine Eintrittsvergünstigung von  CHF 5. Bons sind in allen Geschäftsstellen der Bank erhältlich.
Aktuelles Frühling 2010 25.02.2010
„Musik ist die Sprache, die von Herzen zu Herzen führt!“ Sicherlich haben Sie diese Aussage auch schon gehört. Viel eindrücklicher ist es jedoch, wenn man beim Musizieren spürt, dass die Zuhörenden sich freuen. Wenn uns das gelingt, haben wir eines unserer grössten Ziele erreicht.



Musik, die Freude bereitet

Bereits zum zweiten Mal wurde die Jugendmusik eingeladen, die Weihnachtsfeier der Stebler und Co. musikalisch zu verschönern. Natürlich haben wir dieser Einladung gerne Folge geleistet und uns am 18. Dezember 09 um 17.30 Uhr getroffen. Nach dem kurzen Einspielen mussten wir unsere Instrumente zum Teil wieder einpacken, um sie durch die eisigen Temperaturen, die draussen herrschten, nicht zu gefährden. In der Halle war es dafür umso wärmer, weil wir direkt neben dem Ofen spielten. Selbst Matthias, sonst eher als cooler und bleicher Typ bekannt, bekam dabei einen roten Kopf. Mit den beiden ersten fetzigen Vorträgen vermochten wir die gute Stimmung noch zusätzlich anzuheizen. Dann wechselten wir zu modernen Weihnachtsklängen und beschlossen unser Programm mit dem traditionellen „Stille Nacht“. In diesem Jahr hatten wir die Kerzen dabei und baten sogar darum, das Licht zu löschen. Dass unsere Vorträge gefallen hatten, merkten wir auch an der spontanen Sammlung, die zu unseren Gunsten veranstaltet wurde. Herzlichen Dank!

Etwas ruhiger fiel unser alljährliches Ständchen am Heiligen Abend im Altersheim aus. Mit viel Gefühl spielten sich unsere jungen Musikantinnen und Musikanten in die Herzen der Anwesenden. Besondere Freude bereiteten dabei die beiden Jüngsten (Pascal Hänggi/Klarinette und Pirmin Studer/Saxofon), die ihren ersten öffentlichen Auftritt mit Bravour meisterten. Rundum sah man nur fröhliche Gesichter. Etwas saurer wurden die Mienen nur bei einer Geschichte, in welcher der Weihnachtsbaum statt mit Silberfäden mit Sauerkraut geschmückt wurde…



Frauenpower - Powerfrauen

So lautet das Motto unseres Konzertabends, den wir am 20. März 2010 durchführen werden. Bereits die Jugendmusik spielt so abwechslungsreich wie die Launen einer Frau. Da ertönt zum Beispiel die „Dancing Queen“ und als Antwort darauf „Mama Mia“ oder unsere Teenies lassen Sie mit den wunderschönen Trompetenklängen von „When a man loves a woman“ in Liebeserinnerungen schwelgen … gefolgt von einem musikalischen „SOS“. Aber vielleicht wird die Reihenfolge auch ganz anders sein, schliesslich weiss „Mann“ ja bei Frauen nie, wie sie sich entscheiden.

Sicher wird das Programm des Musikvereins aber mit einem imposanten Konzertmarsch eröffnet. Gleich anschliessend stellen wir Ihnen die Launen einer bekannten Spanierin namens Carmen vor. Da auch Miss Marple zweifellos zu den Powerfrauen gehört, darf sie an diesem Anlass keinesfalls fehlen. Zu Nenas Ehren lassen wir musikalisch 99 Luftballons steigen und mit Ohrwürmern wie „Patricia“ und „Maria“ bringen wir südamerikanisches Temperament in  die Hofackerhalle.

Über genug eigene Power verfügt unsere Sängerin Fabienne Jäggi, die mit ihrer Ausdruckskraft wie geschaffen ist für unser diesjähriges Thema. „Voulez vous coucher avec moi?“ singt sie in „Lady Marmalade“, einem speziellen Arrangement mit E-Bass, Keyboard und zusätzlichen SängerInnen im Hintergrund. Das wahre Wesen der Frau offenbaren wir Ihnen allerdings erst in der Zugabe. Ist ja klar, wie die heissen wird … Wenn nicht, müssen Sie unbedingt unseren Unterhaltungsabend besuchen.


Nach dem Erfolg im letzten Jahr, darf diese Powerfrau beim diesjährigen Thema auf keinen Fall fehlen… Fabienne Jäggi.

(Die Raiffeisenbank Gilgenberg unterstützt den Anlass. Sie gewährt allen Mitgliedern eine Eintrittsvergünstigung von CHF 5. Der Bon ist erhältlich an allen Geschäftsstellen)



Powermänner

Es dürfte eine Tatsache sein, dass sich viele Männer von starken Frauen abschrecken lassen. Nicht so unsere zwei Jungmusikanten, die am 20. März ihr erstes Konzert im „grossen“ Musikverein bestreiten. Beide spielen seit einigen Jahren in der Jugendmusik mit und nutzen nun die Gelegenheit, ihr Können zu erweitern und zu verbessern. Dazu verstärken sie Register, bei denen wir seit Jahren unterbesetzt sind.

Maurice Häner wurde am 17. September 1993 geboren und lebt seither in Nunningen. Im Sommer 2010 wird er die Bezirksschule verlassen und eine Lehrstelle als Landmaschinenmechaniker antreten. Seit der dritten Klasse spielt er ein Blasinstrument, zuerst Horn, dann Bass, denn er sagt von sich: „Ich bin zuständig für die tiefen Töne!“ Sein liebstes Hobby ist … arbeiten, besonders holzen und Schnee räumen.


Maurice Häner

Marco Liechti wohnt in Zullwil und besucht die zweite Sek auf der March. Er wurde am 2. Januar 1995 geboren und spielt seit zirka sechs Jahren Schlagzeug. Am liebsten sitzt er natürlich am Set, aber in diesem Konzert wird er vor allem mit anderen Schlaginstrumenten zu hören sein. Neben Schule und Musik betätigt sich der junge Mann auch sportlich, er spielt Fussball, Tennis und Rollhockey.


Marco Liechti

Bis jetzt durften wir die beiden Jugendlichen als aufgestellte und engagierte Verstärkung unseres Vereins kennen lernen. Wir hoffen, dass dies so bleiben wird und wünschen ihnen viel Spass und Freude bei den „Grossen“ und natürlich bei ihrem ersten Konzert.



Musik macht stark …
(Vorschau auf den 3. Jugendblasmusikpreis Dreiländereck 2010)

Wer behauptet „Die Jungen sitzen heute nur noch vor dem Computer“ dürfte am 8. Mai 2010 eines Besseren belehrt werden. 13 Jugendmusik-Formationen werden sich in einem fröhlichen Wettstreit messen. Angetreten wird in zwei Altersklassen (Obergrenze bei 22 resp. 17 Jahren), wobei 10% ältere Musikanten als Verstärkung erlaubt sind. Dieser Preis wird  bereits zum dritten Mal vom Musikverband beider Basel veranstaltet und findet in diesem Jahr erstmals ausserkantonal statt, nämlich in Nunningen. Das Programm ist frei wählbar, darf aber inklusive Moderation 18 Minuten nicht übersteigen. Mindestens eine Stunde vor Wettbewerbsbeginn wird ausgelost, in welcher Reihenfolge die teilnehmenden Formationen auftreten. Während 20 Minuten  bekommen die Jugendlichen Gelegenheit zum Einspielen. Die Vorträge werden  dann von zwei Fachexperten bewertet. Dabei werden folgende Kriterien berücksichtigt:
  • Stimmung und Intonation
  • Rhythmik und Metrik
  • Dynamik und Klangausgleich
  • Tonkultur, Technik und Artikulation
  • Musikalischer Ausdruck
  • Interpretation und Stilempfinden
  • Programmgestaltung, Moderation und Gesamteindruck
Jeder Experte kann maximal hundert Punkte vergeben, die dann zur Gesamtpunktzahl addiert werden. Die Rangverkündigung erfolgt nach Abschluss der Alterskategorie. Dabei gibt es verschiedene Preise zu gewinnen:
  • Auszeichnung für die beste Gesamtleistung
  • Auszeichnung für das bestgespielte Werk
  • Auszeichnung für den besten Solisten oder das beste Register
  • Spezialpreis
Die Jugendmusik Gilgenberg gehört zu den jüngeren und kleineren Formationen in diesem Wettstreit. Die Jungen werden aber auch in diesem Jahr ihr Bestes geben und wir wünschen ihnen schon jetzt gutes Gelingen. Da die Vorträge  öffentlich sind, wäre es schön, wenn sich viele Einheimische dafür interessieren  und die Jugendlichen durch ihre Anwesenheit unterstützen würden. Bis dann… (GA)
Jugendmusik verbreitet Weihnachtsstimmung 22.12.2009
Bereits zum zweiten Mal wurde die Jugendmusik eingeladen, die Weihnachtsfeier der Stebler und Co. musikalisch zu verschönern. Natürlich haben wir dieser Einladung gerne Folge geleistet und uns am 18. Dezember 09 um 17.30 Uhr getroffen. Nach dem kurzen Einspielen mussten wir unsere Instrumente zum Teil wieder einpacken, um sie durch die eisigen Temperaturen, die draussen herrschten, nicht zu gefährden. In der Halle war es dafür dann umso wärmer, weil wir direkt neben dem Ofen spielten. Selbst Matthias, sonst eher als cooler und bleicher Typ bekannt, bekam dabei einen roten Kopf. Mit den beiden ersten fetzigen Vorträgen vermochten wir die gute Stimmung noch zusätzlich anzuheizen. Dann wechselten wir zu modernen Weihnachtsklängen und beschlossen unser Programm mit dem traditionellen „Stille Nacht“. In diesem Jahr hatten wir die Kerzen dabei und baten sogar darum, das Licht zu löschen.

Natürlich wird die Jugendmusik auch in diesem Jahr den Bewohnerinnen und Bewohnern des Altersheim Stäglen und allen anderen interessierten Personen ein Weihnachtsständchen darbieten und zwar am 24. Dezember um 14 Uhr im Stäglen.
Adventsgottesdienst mit Kirchenkonzert 05.12.2009
Musikverein Konkordia
Nunningen
Direktion: Markus Leuenberger


Adventsgottesdienst
mit
Kirchenkonzert


Samstag, 12. Dezember 2009,
um 18.00 Uhr in der Kirche Oberkirch



Programm

Toccata in D Minor
J. S. Bach
arr. J. Van Kraeydonck
Stal HimmelAlan Fernie
Chanson d’amour
Wayne Shanklin
arr. Johan de Meij
Anthem (aus Chess)
Andersson/Ulvaeus/Rice
arr. J. G. Mortimer
I know him so well (aus Chess)
Highland CathedralMichael Korb/Uli Roev
arr. Siegfried Rundel
The Cliffs of Moher
(Aufgabenstück Kant. Musikfest 2009)
Mario Bürki
All you want for Christmas
arr. Peter Kleine Schaars
Santa Claus is comin’ to town
J. F. Coots/H. Gillespiel
arr. Kunio Sasaki
       


Seit über zehn Jahren gestaltet und umrahmt der Musikverein einen Adventsgottesdienst zur Freude der Zuhörenden und zur Ehre Gottes. Die Kollekte wird auch in diesem Jahr einer gemeinnützigen Organisation überwiesen, nämlich „Médecins sans frontières“. Gerne dürfen Sie einmal ein Konzertstück für diesen Anlass spenden.

Der Musikverein Konkordia Nunningen wünscht Ihnen und Ihren Familienangehörigen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr.
Aktuelles Herbst 2009 14.10.2009
„Ohne Fleiss kein Preis!“ Dieses Sprichwort könnte man geradezu als Motto über unsere Vereinsarbeit in diesem Frühjahr und Sommer setzen. Die Jugendmusik und der Musikverein hatten sich Grosses vorgenommen und mussten auch entsprechend viel leisten. Hier ein kurzer Rückblick.



Jugendmusikpreis in Zwingen (20. Juni 2009)

Zum ersten Mal überhaupt in ihrem über   20-jährigen Bestehen nahm die Jugendmusik an einem Wettbewerb für junge Formationen teil. Das Programm war anspruchsvoll aber fetzig und beinhaltete auch „ Bravura“, das Wettstück vom Bezirksmusiktag in Büsserach. Nur gerade eine Woche hatten Dirigent und Band Zeit, die erhaltenen Ratschläge umzusetzen. Schon bei der Auslosung der Startreihenfolge am frühen Samstagmorgen sahen wir, dass da einige Formationen bereitstanden, die viel Erfahrung mit Wettbewerben mitbrachten und auch die Altersgrenze, die für uns bei 15 Jahren lag, sehr grosszügig auslegten. Manch einer dachte wohl bei sich: „Da haben wir keine Chance.“ Doch unsere Jungen gaben ihr Bestes, allen voran die vier Soloklarinettistinnen. Es war frappant zu hören, wie viel besser musiziert wurde als noch eine Woche zuvor. Natürlich hatten wir mit „Peter Gunn himself“ einen perfekten Ansager, der uns versicherte, dass wir alle Diebe gefangen hätten. Jedenfalls konnten wir das Publikum bis zur letzten Sekunde fesseln. Hätten die Experten die Spielfreude mitbewertet, wären wir sicher auf dem Podest gelandet. So mussten wir uns mit dem 5. Platz  zufrieden geben  trotz guter Punktzahl.


Das bange Warten auf den grossen Auftritt...



Kantonales Musikfest in Wolfwil (27. Juni 2009)

Auch für den Musikverein gab es nach dem gelungenen Konzertabend im Frühling kein Ausruhen. Schon wenige Tage danach flatterte das Aufgabenstück für das Kantonale Musikfest ins Haus. Mit „Cliffs of Moher“ hatten sich die Verantwortlichen zwar für eine schwierige, aber auch hörenswerte Komposition entschieden, was nicht selbstverständlich ist. Erste Übungen brachten uns die ungewohnten Taktarten und –wechsel etwas näher. Dazwischen gab es  wunderschöne melodiöse Solopassagen und Stellen, bei welchen der Wechsel zwischen den verschiedenen Instrumentengruppen zum Tragen kam. Bald zeigte sich, dass unsere Besetzung nicht allen Anforderungen des Aufgabenstückes genügte. Einige Register mussten mit Aushilfen verstärkt werden, um alle Stimmen besetzen zu können. So kam es, dass die Klippen, die wir musikalisch umschifften, bei jeder Probe etwas anders klangen. Selbst beim Vortrag am Musiktag in Büsserach, den wir als Hauptprobe für das Kantonale betrachteten, waren noch nicht alle Stimmen besetzt. Auch das vorgeschriebene Tempo war noch nicht überall erreicht. Daneben durften wir natürlich die Arbeit an unserer selbst gewählten „Highland Rhapsody“ nicht ruhen lassen. Da wurde an Übergängen geschliffen, Intonationstrübungen ausgemerzt und auch die Geschwindigkeit erhöht. Und schliesslich  gab es ja auch noch die Marschmusik… Am Bezirksmusiktag brachten wir es zwar fertig, dass alle im Schritt marschierten, dafür klang der vorgetragene Marsch miserabel. Warum mussten die Experten auch ausgerechnet den schwierigeren auswählen?


Bereit zur Marschmusik … Mit Mirja und Ronja hatten wir bestimmt die hübschesten Ehrendamen.

Am Samstagmorgen trafen wir voller Erwartungen in Wolfwil ein. Die letzten Uniformen wurden verteilt und die Instrumente geölt. Um 13.33 Uhr mussten wir in der Kirche zu unseren Vorträgen antreten. Die Luft war stickig und aufgeheizt. Aber das war wohl nicht der einzige Grund für unsere schweissigen  Finger und ausgetrockneten Kehlen. Jetzt war der Moment gekommen, für den wir monatelang geübt hatten. Bei diesem Durchspiel kam es auf jede Stimme an. Tief einatmen… und dann war es auch schon vorbei. Als Musikant/in konnte man nur schlecht beurteilen, wie der Vortrag geklungen hatte, denn man hörte die anderen in der Kirche sehr schlecht. Trotzdem waren wir sicher, dass uns keine groben Fehler unterlaufen waren. Bis zur Rangverkündigung stand uns noch eine weitere Hürde bevor, die Marschmusik. Schon als wir uns auf den Weg zum Start machten, begann es leicht zu regnen. Nach einigen Verzögerungen wurde unser Corps  dann doch gestartet. Natürlich durften wir auch bei diesem Durchgang den schwierigeren Marsch auflegen. Wir hatten aber damit gerechnet und erspielten uns viel mehr Punkte als in Büsserach. Die kalte Dusche kam in Wolfwil nicht von der Punktzahl, aber vom Himmel, so dass wir bis auf die Unterwäsche durchnässt waren. Dafür wurden wir im Instrumentendepot von einer unserer Flötistinnen mit einem kühlen Bier oder Cüpli empfangen. Das war der Apéro für ein Fest, wie es einige wohl noch nie erlebt hatten.



Als die Organisatoren zu später Abendstunde zur Rangverkündigung schritten, war einigen von uns bereits klar: „Beim nächsten Kantonalen sind wir wieder dabei!

“Dass wir mit einer Gesamtpunktzahl von 165 nur gerade 2.5 Punkte hinter dem Podest lagen, rundete die positive Bilanz ab. Wir haben bewiesen: Wir sind dabei in der 2. Stärkeklasse. (GA)




Ohne Fleiss kein Nachwuchs

All diese vielen schönen Momente dürfen aber nicht davon ablenken, dass unsere Zukunft auf der Ausbildung junger Musikantinnen und Musikanten basiert. Die Jugendlichen, die wir jetzt rekrutieren, spielen im besten Fall in fünf Jahren beim nächsten Kantonalen mit. Die Lücken in unserem Corps sollten dringend gefüllt werden. Deshalb bieten wir in jedem Jahr einigen Jugendlichen (ab der dritten Primarklasse) die Möglichkeit, für ein paar Monate etwas Musikluft zu schnuppern. Die Eltern bezahlen eine minimale Instrumentengebühr, der Unterricht wird von Mitgliedern des Musikvereins im ersten Jahr gratis erteilt. Zurzeit bilden wir in allen Blechblasinstrumenten aus (ausser Waldhorn), daneben auch in Klarinette und Querflöte. Sollten Sie es in Ihrer Schulzeit verpasst haben, ein Instrument zu erlernen, scheuen Sie nicht davor zurück, es jetzt zu versuchen. Auskunft erteilt unser Präsident Bruno Altermatt (0617919509). Für alle interessierten Schulkinder veranstalten wir jeweils eine öffentliche Jugendmusikprobe und Instrumentenpräsentation. Weitere Informationen dazu erteilt Ihnen Frau Käthi Grolimund (0617919412).

Konzert mit viel Gefühl 21.04.2009
Mit einem schwungvollen Einmarsch zum Rhythmus von „Peter Gunn“ eröffnete die Jugendmusik Gilgenberg am 28. März 2009 das „Konzert der Gefühle“ in der Hofackerhalle in Nunningen. Die Jungmusikanten waren kaum wieder zu erkennen, trugen sie doch knallrote, nagelneue T-Shirts, passende Hüte und Sonnenbrillen. Diese wurden aber für das anstehende Klarinetten-Solostück entfernt, damit volle Konzentration gewährleistet war. Mit dem Mungo-Marsch und dem Ohrwurm „Ewigi Liebi“ wurde der Auftritt der jungen Garde abgerundet. Als Zugabe blieb noch etwas „Smoke on the water“ oder vielmehr in der Halle liegen.



Bereits nach wenigen Minuten rief dann der Musikverein Konkordia in imposanter Weise die Schicksalsgöttin Fortuna an, damit sie doch ja den Abend weiterhin unterstützen möchte. Der Aufruf zeigte Wirkung, gelangen doch die folgenden Vorträge optimal. Da waren zuerst der schwierige Konzertmarsch „Helios“, dann das Selbstwahlstück für das Kantonale Musikfest zu geniessen und anschliessend ein traumhaftes Saxophonsolo im „Chanson d’amour“. Mit der rasanten Aufforderung „Feel the Beat“ wurden die Zuschauenden in die Pause geschickt.

Danach waren alle gespannt auf den Auftritt der angekündigten Sängerin Fabienne Jäggi.  Schon nach den ersten Takten war klar, dieses Mädchen hat Talent. Mit viel Gefühl sang sich die 19-Jährige in die Herzen der Zuhörenden und auch der Musizierenden, wie sich im zweiten Teil des Programmes zeigen sollte. Höhepunkte waren da sicher die Stücke „Ich gehör nur mir“ und „My way“, bei denen Musikverein und Sängerin gemeinsam auftraten. So mancher Zuhörerin lief es bei diesem wunderschönen Miteinander kalt den Rücken hinunter. Auch die Zugabe „I just called to say…“ wurde gemeinsam interpretiert und liess alle Besucher in ihren eigenen Erinnerungen schwelgen. .. Der neue Dirigent Markus Leuenberger konnte mit seinem ersten Jahreskonzert rundum zufrieden sein.  Überall waren nur lobende Worte und strahlende Gesichter zu erkennen. Weiter so!
Konzert der Gefühle 18.03.2009

Musikverein Konkordia Nunningen
Jugendmusik Gilgenberg



Konzert der Gefühle

mit Fabienne Jäggi, Gesang



Samstag, 28. März 2009, 20:00 Uhr
Hofackerhalle Nunningen
Tanz mit Jörg Hänggi



BarbetriebSaaltombolaKuchenbuffet
Festwirtschaft ab 19:15 UhrEintritt CHF 12.-
Reservation: Alice Hänggi, Tel. 061 791 94 54, 18:00 - 20:00 Uhr


Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Raiffeisenbank Gilgenberg unterstützt den Anlass. Vergünstigung Eintritt für Mitglieder CHF 5.00. Bon erhältlich an allen Geschäftsstellen der Bank.
Aktuelles Frühling 2009 05.03.2009
„So viele suchen nur vergeblich und finden Zeit zu lauschen nie.
Ich wünsch, dass du vernimmst tagtäglich des Lebens schöne Melodie.“  Wir hoffen natürlich, dass Sie nicht nur Zeit zum Zuhören finden, sondern auch, um unsere aktuellen Beiträge zu lesen.



Stille Nacht …   2008

Wie jedes Jahr bereitete sich die Jugendmusik Gilgenberg auf das Weihnachtsständchen im Altersheim vor, als eine kurzfristige Anfrage der Firma Stebler & Co. eintraf. Wir sollten ihre betriebsinterne Feier mit einigen Beiträgen umrahmen. Natürlich nahmen wir die Einladung an, denn sie bedeutete für die Jugendmusik eine neue Herausforderung. Gleichzeitig waren wir aber auch ein wenig skeptisch. Würde das Publikum uns überhaupt noch zuhören wollen, wenn bereits ein gluschtiges Apérobuffet bereitstand? – Unsere Bedenken erwiesen sich als völlig überflüssig. Beim Musizieren im voll besetzten Warenlager waren wir nicht nur von der guten Akustik begeistert, sondern auch von den Reaktionen der Mitarbeitenden. Zum Schluss sollte die Stimmung noch einmal ganz feierlich werden … Bei „Stille Nacht“  wurde plötzlich das Licht gelöscht, und auf unseren Notenblättern wurde auf einen Schlag wirklich Nacht. Dass sie nicht ganz „still“ wurde verdankten wir einigen beherzten Jugendlichen, die auswendig weiterspielten, bis das Licht wieder anging. Gut gemacht!
Als wir dann einige Tage später unser traditionelles Ständchen im Altersheim vortrugen, war viel weniger Nervosität zu spüren als in anderen Jahren. Schliesslich wussten wir, dass uns nichts aus der Ruhe bringen konnte. (GA)


So dunkel war’s auf unseren Notenblättern beim zweiten Durchgang von Stille Nacht …



Mehr als 50 Jahre im Einsatz für die Konkordia

An der vergangenen Veteranentagung in Lohn-Ammannsegg wurde Erhard Fellmann für fünfzig Jahre Vereinszugehörigkeit zum Kantonalen Ehrenveteranen ernannt. In der heutigen, schnelllebigen Zeit verdient ein so langes Engagement eine spezielle Erwähnung.
Als 17-Jähriger trat Erhard 1958 in die Konkordia ein. Zuerst blies er Flügelhorn, dann Tenorhorn und schliesslich 30 Jahre lang Bass. Bald merkte man, dass dieser Musikant noch für anderes zu gebrauchen war, als nur zum Spielen. So wurde Erhard während sechs Jahren Kassier, später sogar zehn Jahre lang Präsident unseres Vereins. In diese Zeit fielen zahlreiche Höhepunkte, wie etwa die Feier des 100-Jährigen mit der Fahnenweihe, die Kantonale Veteranentagung in Nunningen, die Neuuniformierung und auch die Gründung der Jugendmusik. Unzählige Stunden hat Erhard an Freiwilligenarbeit geleistet, nichts war ihm zu viel. Was hat er alles erlebt? Keiner kann mehr und lebendiger über das vergangene Vereinsleben berichten. Wie oft hat er die Geselligkeit in der Konkordia genossen? Wie oft musste er aber auch Streitigkeiten und Vorwürfe anhören? Trotz allem hat er den Glauben an den Musikverein nicht verloren, sondern sich unermüdlich für dessen Fortbestehen eingesetzt. Als ihm das aktive Musizieren mit dem Bass zu viel wurde, übernahm er die Aufgabe als Fähnrich, die er hoffentlich noch lange versehen wird. Wir danken Erhard für seinen riesigen Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. (GA)


Als Erhard in den Musikverein eintrat, spielte dort noch der Urgrossvater der kleinen Nadja. Nadja…



Lang, lang ist’s her… (Vorschau auf das Kantonale Musikfest)

Es sind genau zwanzig Jahre her, seitdem der Musikverein Konkordia letztmals an einem Kantonalen Musikfest teilgenommen hat. Damals erreichten wir zwar im Aufgabenstück ein richtig gutes Resultat, dafür misslang uns (nach Ansicht der Experten) das Selbstwahlstück. Da  eine solche Teilnahme immer auch mit erheblichen Kosten verbunden ist, fanden wir bis jetzt nie mehr den Mut dazu. Inzwischen hat sich der Verein gewaltig verjüngt, und diese jungen Musikantinnen und Musikanten wollen selber Erfahrungen sammeln.
Wie funktioniert dieser Wettbewerb? Nach der Anmeldung bestimmt der Verein das so genannte Selbstwahlstück, das in einer bestimmten Stärkeklasse eingeteilt ist. In unserem Fall handelt es sich um die „Highland Rhapsody“ vom Komponisten Jan van der Roost, klassiert in der zweiten Stärkeklasse. Zwölf Wochen vor dem grossen Auftritt erhalten die Vereine ein „Aufgabenstück“, natürlich entsprechend ihrer Stärkeklasse. Am Wettbewerb selber werden diese beiden Kompositionen den Experten vorgespielt. Diese bewerten das Gehörte nach verschiedenen Kriterien (Interpretation, Rhythmik, Dynamik, Intonation, Klangausgleich) und verteilen die Punkte. Daraus werden die Ranglisten erstellt. Für jede Stärkeklasse gibt es zwei, eine für Harmonie- und eine für Brass Band-Vereine.
Zusätzlich lässt sich unser Verein auch in der Disziplin Marschmusik bewerten. Dazu studieren wir die beiden Märsche „Viva Arogno“ und „Marsch der Grenadiere“ ein und exerzieren auf der Marschstrecke. Dabei ist sehr viel Disziplin nötig. Es braucht eine genaue Ausrichtung, eine einheitliche Instrumenten- und Körperhaltung, einen flotten Schritt, ein perfektes Kommando und eine fehlerlose musikalische Leistung. Welcher der beiden Märsche gespielt wird, erfahren wir erst unmittelbar vor der Aufführung.
Sie können sicher erahnen, wie viel Aufwand hinter dieser Teilnahme steckt. Lohnen wird er sich auf jeden Fall, denn wieder einmal teilnehmen und Erfahrungen sammeln ist für uns wichtiger als die Rangierung.
 


Feelings … (Vorschau auf das Jahreskonzert 2009)

Mit viel Gefühl bereiten wir uns auf das Jahreskonzert 2009 vor. Bereits die Jugendmusik lädt zu viel Emotion ein. Da gibt es sicher Lampenfieber beim Solostück für Klarinetten, einen höheren Puls bei den schnellen Passagen von „Peter Gunn“ und ein gewagtes Versprechen für „Ewigi Liebi“. Der Musikverein seinerseits beginnt mit einem Anruf der Schicksalsgöttin „O Fortuna“ und bleibt mit dem Konzertmarsch „Helios“ noch ein wenig in himmlischen Gefilden, bevor er dann mit der „Highland Rhapsody“ wieder auf der Erde landet. Aber auch da gibt es viele gefühlvolle Momente, zum Beispiel beim „Chanson d’amour“ oder bei den diversen Soloeinlagen in „Feelings“ und im „Tröimli“.
Ein ganz besonderes Feeling dürfte es sein, unserem Nachwuchstalent zuzuhören. Fabienne Jäggi wohnt in Breitenbach, besucht die FMS in Münchenstein und hat eine grosse Leidenschaft, das Singen. Mit ihrer Stimme und ihrer Ausdruckskraft könnte sie sich messen mit den Musicstar-Anwärterinnen im Schweizer Fernsehen. Die konnten sie allerdings noch nicht für sich gewinnen, aber wir. Auch sie wird das Thema „Gefühle“ in ihren Vorträgen aufnehmen. Mehr möchten wir an dieser Stelle noch nicht verraten. Kommen Sie und  überzeugen Sie sich selbst an unserem gefühlvollen Jahres-konzert am 28. März 2009 in der Hofackerhalle. (GA)


Eine Stimme mit viel Gefühl und Ausdruck, unser Gast Fabienne Jäggi.

Adventsgottesdienst mit Kirchenkonzert 07.12.2008
Musikverein Konkordia
Nunningen
Direktion: Markus Leuenberger


Adventsgottesdienst
mit
Kirchenkonzert


Samstag, 13. Dezember 2008,
um 19.00 Uhr in der Kirche Oberkirch



Programm

Fanfare Prelude
Adeste Fidelis
Timothy Johnson
One VoiceBarry Manilow
arr. Frank Bernaerts
L’Arlésienne
1. Andante sostenuto
2. Intermezzo
3. Menuet
4. Farandole
George Bizet
arr. Herman Finck
Os Passaros do Brazil
Pomba Triste
Kees Vlak
Last Christmas
George Michael
arr. Andrew Watkin
Jingle Bellsarr. Naohiro Iwai
       


Am 24. Dezember 2008, um 14 Uhr spielt die Jugendmusik Gilgenberg im Altersheim Stäglen in Nunningen Weihnachtslieder. Die Jugendlichen und die alten Menschen würden sich freuen, wenn auch Sie dabei wären.

Der Musikverein Konkordia Nunningen wünscht Ihnen und Ihren Familienangehörigen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr.
Grosser Musik - Lottomatch 08.11.2008
Samstag 29. November 2008 ab 20.15 Uhr
Sonntag 30. November 2008 ab 14.30 Uhr

Restaurant Frohsinn Nunningen

Schöne Preise: Uhren, Schmuck, Fleischpreise, Früchtekörbe, Unterhaltungselektronik, und viele Überraschungspreise auch für Kinder.

Zu Beginn jeweils ein Gratisgang

Freundlich laden ein:
Musikverein Konkordia Nunningen
die Jungmusikanten
und die Wirtefamilie E. Henz
Tutti Frutti in Frutigen 07.10.2008
Vom 28. September bis zum 4. Oktober führte die Jugendmusik Gilgenberg ihr Jugendmusiklager in Zusammenarbeit mit der Stadtmusik Laufen in Frutigen durch. Tutti Frutti ist bekanntlich ein buntes Gemisch, was auch auf das diesjährige Lager zutraf, wie der folgende Bericht zeigt.

Am Sonntag gegen Mittag trafen sich 33 Jugendliche aus Nunningen, Zullwil, Laufen, Breitenbach, Grellingen und Büsserach auf dem Frohsinnplatz in Nunningen. Schon da zeigte sich, wie bunt die Teilnehmer gemischt waren. Da gab es Mädchen und Knaben, es standen Viertklässlerinnen neben Neuntklässlern, Anfänger neben Fortgeschrittenen … Während sich einige schon aus der Jugendmusik kannten, blickten andere noch etwas schüchtern und verloren in die Runde, weil sie noch nie mit anderen zusammen musiziert hatten. Wie würden es wohl die neun Leiterinnen und Leiter schaffen, aus dieser zusammengewürfelten Kinderschar ein harmonisches Musikkorps zu bilden? Eine grosse Aufgabe stand bevor.

Schon auf der Fahrt nach Frutigen wurden die ersten Freundschaften geschlossen, sodass die Zimmerverteilung praktisch problemlos über die Bühne ging. Danach wurden die Gruppen neu gemischt und auf einen Postenlauf durch den Lagerort Frutigen geschickt. Am Sonntagabend stand dann die erste Gesamtprobe auf dem Programm. Der Dirigent, Markus Leuenberger, hatte bewusst auch einfache Literatur gewählt, um die Kinder nicht zu überfordern. Trotzdem gab es für einige viel Neues in kurzer Zeit zu lernen und die Stücke tönten alle wie „Tutti Frutti“. Am Montag und Dienstag wurden die aufgetauchten Schwierigkeiten in Registerproben angegangen, sodass jeweils in der Gesamtprobe am Abend enorme Fortschritte zu hören waren. Dazwischen blieb genügend Zeit um sich bei Sport und Spiel und im Schwimmbad etwas zu bewegen. Auch die Wanderung auf die Elsigenalp am Mittwoch sorgte für Abwechslung. Als der Dirigent bei der folgenden Gesamtprobe nochmals Bewegung in Form von Body-Percussion verlangte, hielt sich die Begeisterung sichtlich in Grenzen. Dafür wurden dann Instrumentenkunde und –pflege unterrichtet, was sich als überaus notwendig erwies. Beim Ausflug in die BLS-Werkstätte nach Spiez kamen am Donnerstag die älteren, technisch und mechanisch Interessierten zum Zug, währenddem die Jüngeren schon der abendlichen Openair-Probe entgegen bangten. Trotz Wind und einzelnen Regentropfen wurde draussen musiziert, um zu erfahren, dass ein Konzert in jeder Umgebung anders gespielt werden muss und auch anders klingt. Leider konnte das Konzert in Frutigen am Freitag nicht wie geplant unter freiem Himmel beim Spital stattfinden, sondern musste in den Saal des Hotel Simplon verlegt werden, was der Spielfreude keinen Abbruch tat. Der bunte Abend liess nochmals richtige Tutti-Frutti-Stimmung aufkommen … und bis spät in die Nacht nicht mehr abklingen. Für einzelne Lagerteilnehmerinnen war das sogar der Auftakt für das WC-Putz-Diplom, das sie sich am Samstag erwerben durften. Gemeinsam fieberte man aber schon einem ganz andern Ziel entgegen, nämlich dem Lagerschlusskonzert in der Kirche Oberkirch am Sonntagabend. Eröffnet wurde das Konzert mit schwungvollem „Smoke on the water“, um dann hinüber zu fliessen in ein weiches „Without you“. Während die vier Sätze von „Monkeys and Ape“ dem Titel entsprechend frech daherkamen, zeigten sich beim rhythmisch gesprochenen „Pythagoräischen Lehrsatz“ doch noch einige Hemmungen. Die folgenden Quartette forderten auch die schon etwas fortgeschrittenen Musikantinnen und Musikanten. Nach einer kleinen Erfrischung mit dem Fox „Pepsi-Cola“ stand mit „One Moment in Time“ der absolute Höhepunkt auf dem Programm. Da wurde gezeigt, dass in der vergangenen Woche wirklich gemeinsam etwas Grosses erreicht wurde, was in den Herzen der Teilnehmenden noch lange nachklingen wird. Mit dem Schlussstück „Wipe-out“ wurden die wehmütigen Gedanken wieder weggewischt und wichen bei „Smooth“ sanften Erinnerungen an ein überaus gelungenes Lager.

Greti Altermatt
Aktuelles Herbst 2008 04.09.2008
„Vereinsmitglieder lernen, wie man organisiert und Verantwortung übernimmt“, meint der Kulturforscher Walter Leimgruber. Weiter dienen Vereine auch dazu, gemeinsam etwas zu erreichen und zu erleben, wie unsere aktuellen Beiträge zeigen.

Feuchtfröhliches Sommerprogramm 2008

Wenn die Sommerferien beginnen, werden oft auch die Instrumente für einige Tage oder Wochen in die Ecke gestellt. Schliesslich müssen auch sie sich erholen vom fleissigen Üben! Im Musikverein führt das aber nicht dazu, dass sich auch die Mitglieder aus den Augen verlieren, weil jedes Jahr ein Ferienprogramm organisiert wird. Zwar mussten die Minigolfbälle bei unserem Turnier um grosse Wasserlachen herum gezirkelt werden, was die gute Stimmung aber eher noch anheizte. Mit grosser Freude wurde dem 20. Juli entgegengefiebert, weil der gemeinsame Besuch des Europaparkes auf dem Programm stand. Da standen unsere MusikantInnen sogar stundenlang an, um nass zu werden… Und auch der dritte Anlass sorgte für Feuchtigkeit und zwar in Form von Schweissperlen, die wir vergiessen mussten, bis wir in Anitas Tempo die Berghütte erreichten. Selbst „Bäreli“ (Erhards Hund) hatte einen Riesendurst … und wir natürlich auch.



Ein Ausflug nach Rust ist immer eine feuchte Angelegenheit…

Ein neuer Trainer für die Konkordia

Wie die Schweizer Fussball-Natinalmannschaft mussten auch wir nach unserer musikalischen Euro einen neuen Trainer suchen. Zwar hätte Amadis Dunkel trotz einiger grauer Haare  seinen Job noch eine Weile ausüben können, doch ihn lockten Projekte auf der anderen Seite des Atlantiks, und wir mussten ihn ziehen lassen. Sofort wurden Inserate aufgegeben, Kontakte aktiviert und Gespräche geführt. Aus den eingegangenen Bewerbungen wurden drei Dirigenten eingeladen, bei uns eine Probedirektion abzuhalten. Es erstaunt immer wieder, wie unterschiedlich die gleiche Aufgabe gelöst wird. Endlich kam der grosse Moment … die Abstimmung. Allerdings war sie eine schnelle Angelegenheit, weil der Entscheid einstimmig fiel, und zwar zu Gunsten von Herrn Markus Leuenberger. Der neue Mann ist 42 Jahre alt, von Beruf Gymnasiallehrer und wohnt in Frenkendorf. Sein grösstes Hobby ist, wie könnte es anders sein, die Musik. Selber spielt er Wald- und Alphorn, bei uns schwingt er seit Mitte August den Taktstock. Dabei kann er alle Tricks anwenden, die er sich in den drei Dirigentenkursen und den zahlreichen Weiterbildungsseminaren erworben hat. Daneben verfügt er über eine langjährige Erfahrung im Vereinsleben, war er doch 15 Jahre lang Aktivmitglied beim Musikverein Aesch. Seit 2006 ist Markus Leuenberger Mitglied der Musikkommission des Musikverbandes beider Basel und auch im Kurswesen tätig.
Die erste grosse Herausforderung wird die musikalische Leitung des Jugendmusiklagers sein. Danach stehen schon der Adventsgottesdienst (13. Dez. 08) und das Jahreskonzert auf dem Programm. Im 2009 wird er uns ans Kantonale Musikfest nach Wolfwil begleiten. Darüber berichten wir später noch ausführlicher… (ga)


Markus Leuenberger bei seiner dritten Probe…

Ein ganz spezieller „Jungmusikant“

Zahlreiche Studien belegen die positive Wirkung des Musizierens auf Geist und Seele. Deshalb versuchen wir immer wieder neue Menschen für dieses Hobby zu begeistern. Unter anderem wollen wir versuchen, auch Erwachsenen das Erlernen eines Instrumentes schmackhaft zu machen. Hier einige Fragen aus einem Interview mit Ueli Hänggi, einem nicht mehr ganz jungen „Jungmusikanten“.

Wie alt bist du? 46 Jahre alt.
Welches Instrument erlernst du? Cornet.
Warum gerade dieses Instrument? Mir gefiel das Instrument schon seit meiner Kindheit.
Seit wann gehst du in den Unterricht? Seit dem vergangenen November.
Wie kamst du zum Musizieren? Bei einem Gespräch anlässlich des letzten Herbstmarktes deutete ich mein Interesse an. Der Präsident des Musikvereins bot mir darauf an, mich zu unterrichten.
Wie oft übst du? In der Regel jeden Tag eine halbe Stunde, übers Wochenende auch mal länger. Denn ich habe am Samstagmorgen bei Bruno Unterricht und brenne meistens darauf, das neu Erlernte zu vertiefen.
Warum hast du nicht in deiner Kindheit mit dem Musizieren begonnen? Obwohl mein Vater ein aktiver Musikant war, hat sich damals für mich keine Gelegenheit ergeben.
Was bringt dir das Musizieren? Es macht sehr viel Spass und bringt mir eine innere Zufriedenheit.
Welche musikalischen Ziele verfolgst du? Sicher möchte ich eines Tages im Musikverein mitspielen können, zusammen  mit meiner Tochter Milena, welche Querflöte spielt.

Das hoffen wir natürlich auch! Herzlichen Dank für das Interview und weiterhin viel Freude beim Musizieren.


Es ist nie zu spät, um ein Instrument zu erlernen. Anruf genügt…
(061 791 95 09)

Vorschau Jugendmusik-Lager 2008

In der ersten Herbstferienwoche fahren wir mit 30 bis 40 Jugendlichen nach Frutigen ins Lagerhaus "Küenzisteg". Nebst den Musizierenden aus dem Gilgenberg kommen auch junge Musikantinnen und Musikanten aus Büsserach und Laufen mit. Die administrative Lagerleitung liegt  erstmals bei Manfred Gasser, die musikalische beim neuen Dirigenten Markus Leuenberger. Alle andern Leiterinnen und Leiter sind alte Hasen und haben schon manche Streiche, manches Lagerhaus und alle Tücken des Lagerlebens miterlebt und auch den Lageralltag:
Morgens um 9 Uhr beginnt die erste Probe und in kleinen Gruppen wird bis 11.30 Uhr weitergespielt. Am Nachmittag wird wieder zwei Stunden Musik gemacht und nach dem Nachtessen trifft man sich nochmals zum Musizieren. So  ist es nicht verwunderlich, dass die Jugendlichen in dieser Woche oft musikalisch einen Riesenschritt vorwärts kommen.
Als Auflockerung stehen auch ein Ausflug in die Berge, ein Schwimmbadbesuch und viele Spiel - und Spassaktivitäten auf dem Programm.
Auch unsere bewährte Küchenmannschaft steckt bereits voll in den Menuplanungen und Vorbereitungen und wird uns auch in diesem Jahr mit kulinarischen Leckerbissen verwöhnen.
Für den Musikverein ist ein solches Lager mit viel Arbeit und Risiko verbunden. Es müssen Sponsoren gesucht, passende Musikalien ausgewählt und natürlich Leiterinnen und Leiter gefunden werden, die bereit sind eine Woche lang kostenlos als Registerdirigent zu amten. Sie alle haben das gleiche Ziel, nämlich den Musikvereinen den Nachwuchs zu sichern. Allerdings wird diese Aufgabe immer schwieriger, denn Musizieren ist mit sehr viel Disziplin und Übungsarbeit über Jahre hinweg verbunden. Da braucht es Motivation von allen Seiten um durchzuhalten. So hoffen wir auch in diesem Lager, den Kindern ihr schönes Hobby ein grosses Stück näher bringen zu können… (kg)


Lagerschlusskonzert  5. Okt. 2008 17 Uhr Kirche Oberkirch

Aktuelles als PDF zum Download
MVKN an der EURO 08! (Jahreskonzert 8. März 2008 ) 22.02.2008
Der Musikverein Konkordia Nunningen wird am diesjährigen Jahreskonzert die EURO 08 inszenieren. Dabei werden neun verschiedene europäische Nationen (darunter auch die Schweiz und Österreich) versuchen, sich mit ihrem musikalischen Beitrag für das Finale zu qualifizieren! Vor den Spielen erfahren Sie die Strategien der jeweiligen Länder. Ebenso bieten wir interessante Interviews mit Spielern und Trainer und natürlich auch Spiel-Analysen. Selbstverständlich werden auch Stimmen aus der Fan-Zone nicht fehlen.

Spielmodus:
Aufgeteilt in zwei Gruppen, kämpfen die Nationen um den Gruppensieg. Jede Nation stellt sich mit einem musikalischen Beitrag vor. Danach wird vom Publikum anhand des Beifalls die Wertung für das gezeigte Spiel vorgenommen! Der Applaus wird mit einem Schallpegelmesser festgehalten (je lauter, desto besser die Präsentation...). Die beiden Länder mit der höchsten Schallpegelmessung in ihrer Gruppe stehen als Gruppensieger fest und kommen ins Finale! (Bemerkung: Zusätzliche Hilfsmittel um den Schallpegel zu erhöhen sind erlaubt...)

Das Finale:
Mit einem Kurzauftritt der beiden Finalisten wird der Sieger ermittelt. Dieser darf dann nochmals sein Spiel der Vorrunde wiederholen. Vielleicht erscheint Ihnen die ganze Sache noch ein wenig kompliziert, aber eigentlich ist alles ganz einfach. Sie hören viele schöne Musik aus Europa…, sie klatschen… und daraus wird der Siegertitel gekürt.

Bonus:
Wer in einem Fussball-Trikot einer europäischen Nationalmannschaft am Konzert erscheint, erhält einen Gratis-Drink an unserer Cocktail-Bar!

Hier finden Sie den kompletten Spielplan.

Weitere Neuigkeiten des Musikverein Konkordia Nunningen finden Sie auch in unserem aktuellen Informationsblatt.

(tg)
Auftritt beim "Donnschtig-Jass" 20.08.2007
Die letzte Jassrunde in diesem Sommer fand am Donnerstag, den 16. August 2007, in Nunningen statt. Schon vor einigen Monaten haben wir uns bereit erklärt, einen musikalischen Beitrag zur Sendung beizusteuern. Tatsächlich wurde die Konkordia vom Fernsehen ausgewählt.

Als eine Woche vor dem Anlass ausgejasst wurde, dass aus unserer Gemeinde gesendet würde, standen uns strenge Tage bevor. Am Freitag trafen wir uns in der Mehrzweckhalle für die musikalische Aufnahme. Nach dieser ersten Hürde waren wir auf den Fortgang der Dinge gespannt. Am Mittwochabend wurde uns die geplante Choreografie erläutert, und wir mussten sie auch gleich mehrmals durchmarschieren: Treppe runter, Formation teilen, quer durch die Zuschauerreihen ins Jasszelt, Treppe hinunter, abdrehen, marschieren… Obwohl uns der „Regisseur“ ständig beruhigte, blieb bei einigen MusikantInnen wohl eine gewisse Unsicherheit bestehen, ob dieses ganze Hin und Her wirklich klappen würde. Am Donnerstagnachmittag kam man der Sache näher; es wurden noch einige kleine Änderungen vorgenommen und alles nochmals durchexerziert.

Eine ungewohnte Erfahrung war sicher für alle das Playbackspiel. Sich ständig bewegen und dazu noch den Anschein erwecken, richtig zu spielen, bedeutete eine neue Herausforderung für unseren Verein. Als dann endlich gesendet wurde, und auch Petrus ein Einsehen mit uns hatte, waren alle hochkonzentriert. Der Auftritt gelang nach Wunsch, was uns viel Lob einbrachte. Nachdem nicht mehr die ganze Schweiz zuhörte, sondern nur noch die Leute auf dem Platz, durften wir dann auch wieder richtig spielen und die ZuhörerInnen mit einem Ständchen erfreuen. Den Solothurner Marsch liessen wir für dieses Mal allerdings aus, so schön wie bei der Aufnahme hätten wir ihn doch nicht mehr hingekriegt. Müde und um eine schöne Erfahrung reicher sanken wir zu nächtlicher Stunde ins Bett…

In unsere Bildgalerie finden Sie einige Impresseionen und einen Ausschnitt unserer Darbietung aus der Fernsehsendung.
Jahreskonzert 2007 25.03.2007
Am vergangenen Samstag fand das traditionelle Jahreskonzert des Musikverein Konkordia Nunningen und der Jugendmusik Gilgenberg statt. Im Vorfeld dieses Höhepunktes in unserem Vereinsjahr konnten wir einen intensiven Probesonntag im Probelokal der Stadtmusik Laufen abhalten. In unserer Bildgalerie finden Sie einige Impressionen dieser beiden Anlässe.
Auftritt der Jugendmusik im Altersheim (24. Dez. 2006) 02.02.2007
Seit vielen Jahren musizieren unsere Jungmusikant/innen am Nachmittag des Heiligabend im Altersheim Stäglen so auch im vergangenen Jahr. Oh du fröhliche ertönte es zu Beginn und das ist auch jeweils das Ziel der Veranstaltung, Freude zu schenken. Mit Angels und Live is life waren aber auch anspruchsvollere Werke für unsere Jungen dabei. Und weil alles Live gespielt wurde und nicht wie bei einer Fernsehshow, gabs auch den einen oder anderen falschen Ton zu hören. Die heitere Weihnachtsgeschichte, wie immer professionell vorgetragen, machte diese kleinen Mängel aber im Nu wieder wett. Jedenfalls war die Aufführung für unsere älteren Mitmenschen eine gelungene Einstimmung auf das Weihnachtsfest.


Eine besondere Freude war dabei der erste öffentliche Auftritt unserer Anfängergruppe.



(Um die Bilder grösser Anzuzeigen: Rechtsklick auf das Bild, dann "Grafik anzeigen")
Bilder vom Jugendmusiklager 2006 sind Online 24.11.2006
Ab sofort können Sie in unserer Bildgalerie neue Fotos vom Jugendmusiklager 2006 betrachten.
Freude und Spass mit Musik 12.10.2006
Vergangene Woche machten sich rund 30 Jugendliche der Jugendmusik Gilgenberg auf den Weg ins Musiklager in der Oeschseite. Obwohl zu Beginn noch einige besorgte Stimmen zu hören waren, wurde bereits am Sonntag fleissig geübt. Die Freude an der Musik stieg mit jedem gespielten Ton an und es konnten in kurzer Zeit riesige Fortschritte erzielt werden. Das musikalische Programm enthielt für jeden Geschmack und jedes Niveau etwas. So kamen zum Beispiel unsere Hip-Hop-Fans mit dem Stück „Keep the Change“, welches vom Dirigenten, Amadis Dunkel, speziell arrangiert wurde, genauso auf ihre Kosten, wie unsere Robby-Fans mit dem Welthit „Angels“. Mit der Swing-Ballade „Stormy Weather“ und Anna Altermatt als Solistin auf der Trompete, wurden auch die letzten Herzen geschmolzen.

Mit dem bekannten und sehr anspruchsvollen Stück „Stayin Alive“ wurden dann restlos alle gefordert, sogar die Lagerleiter.

Doch es wurde im Lager nicht nur musiziert, sondern auch diverse Spiele gemacht und Fussball gespielt. Unser Ziel, „gemeinsam in Allem“, sollte durch verschiedene Tätigkeiten erreicht werden.



Das Abschlusskonzert fand am Sonntag in der Kirche Oberkirch bei den Zuhörern guten Anklang und wird sowohl bei den Zuhörern als auch bei den Musikanten in positiver Erinnerung bleiben.

Bilder vom Bezirksmusiktag 2006 sind online 02.07.2006
Der Musikverein Konkordia Nunningen hat am Samstag den 2. Juli 2006 am Marschmusikwettbewerb, welcher im Rahmen des Meltinger Dorffests stattfand teilgenommen. Einige Impressionen können nun in unserer Bildgalerie betrachtet werden.
Jugendmusik Gilgenberg Musiklager 2006 12.04.2006
Liebe Jungmusikantin, lieber Jungmusikant

Wieder ist für die Jugendmusik Gilgenberg ein Lagerjahr.
Vom 1.Oktober 06 bis zum 6.Oktober 06 verlegen wir unsere Musikproben in die Nähe von Zweisimmen. Ein sehr schönes Lagerhaus mit 2er 3er und 5er Zimmer erwartet uns. mehr Infos
Kulinarisch werden wir wieder vom bewährten Küchenteam verwöhnt.
Die musikalische Leitung unterliegt unserem Dirigenten und Musiklehrer Amadis Dunkel aus Basel.
Nebst Musikproben stehen aber auch attraktive Ausflüge auf dem Programm.
Das Lager ist auch für interessierte Musikantinnen und Musikanten aus anderen Musikvereinen offen. Voraussetzung ist, dass Du schon Erfahrung im Zusammenspiel hast und mindestens 11 Jahre alt bist. Das gemeinsame Üben und das Zusammensein bringt viele wertvolle Kontakte und am Ende der Woche ist ein grosser musikalischer Fortschritt hörbar.
Hast Du Lust mitzukommen? Kennst Du vielleicht noch interessierte Jugendliche? Melde Dich an! Das detaillierte Programm bekommst Du nach den Sommerferien.

Anmeldungen: bis 1. Juni 06 an ka.grolimund@bluewin.ch
Jahreskonzert 2006 06.03.2006
Am 25. März 06 lädt der Musikverein Konkordia Nunningen zu einem "blauen" Konzert ein. Nach der Eröffnung durch die Jugendmusik Gilgenberg, begibt sich der Musikverein zuerst hoch in den blauen Himmel mit dem bekannten Lied "Über den Wolken" von Reinhard Mey. Dann folgt ein fantasievoller Blick auf den blauen Planeten mit der "Free World Fantasy" von Jacob de Haan: Die Fantasie beginnt mit einem eindrücklichen langsamen Marsch, wechselt schon bald in ein flotteres Tempo, bis sie im Mittelteil in ein wunderschönes Larghetto übergeht. Das melodiöse Thema des Larghettos ist zuerst nur leise zu hören. Nach und nach stimmen immer mehr Register ein, bis es dann in einem kräftigen Forte erklingt. Die Komposition endet mit erneuten Marschklängen, die zum Schluss hin langsamer und pompöser ertönen.
Und schon tauchen die Musikerinnen und Musiker mit "Under the sea" ins blaue Wasser ein. Diese gefällige Calypso-Melodie wurde für den Walt Disney Film "Die kleine Meerjungfrau" komponiert und zieht den Zuhörer / die Zuhörerin entsprechend in ihren Bann. Das neue Jahrtausend ist schon wieder einige Jahre alt und trotzdem hat der gleichnamige Konzertmarsch "The New Millennium" noch nichts von seiner Frische eingebüsst. Mitverantwortlich dafür sind die schnellen Passagen in allen Registern, die nur mit fleissigem Üben so leicht gespielt werden können.
Nicht ganz einfach zu erlernen waren auch die modernen Rhythmen aus dem Musical "Hair", die von Jérôme Thomas arrangiert wurden. Berücksichtigt hat er die beiden schönen Melodien "Aquarius" und "Let the Sunshine in".
Auch der zweite Teil des Konzertes beginnt im azurblauen, andalusischen Himmel mit "Cielo Andaluz". Dass die Nunninger Musikantinnen und Musikanten auch spanische Melodien mit viel Temperament spielen können, haben sie schon oft bewiesen. Dieser rassige Pasodoble dürfte da keine Ausnahme machen.
Mit der "Rhapsody in Blue" vom unvergessenen George Gershwin naht eine wahre Herausforderung für alle Register. Die verschiedenen Blautöne erklingen einmal rockig, dann wieder beschwint, einmal unheimlich schnell, dann wieder gefühlvoll und langsam. Eine Komposition so richtig zum Geniessen.
Und dann nichts wie hinein ins kühle Blau mit "Wade in the Water". Diese Melodie wurde überliefert als Spiritual und von Stephen Bulla für Blasmusik arrangiert. Vielleicht hat sich bei diesen Klängen auch schon ein schwarzer Sklave aus seiner unwürdigen Lage befreit, denn schon erscheinen mit Blaulicht und Marschklängen die Jungs der "Police Academy"...

Weiter Infos finden Sie hier
Jahreskonzert 2006 in der Hofackerhalle 23.01.2006
Das Jahr 2006 ist noch jung, doch bereits steckt der Musikverein Konkordia Nunningen mitten in den Vorbereitungen für das diesjährige Jahreskonzert.
Sie dürfen wie immer ein sensationelles Konzert erwarten mit vielen bekannten und unterhaltsamen Melodien.
Wir freuen uns, dass Sie sich den 25. März bereits jezt schon reservieren um unser Konzert in der Hofackerhalle zu besuchen.
Update der Homepage 06.12.2005
Ab sofort stehen wieder einige neue Funktionen und Informationen zu Ihrer Verfügung. So finden Sie z.B. im Bereich "Verein" eine Besetzungsliste oder Informationen für Neumitglieder. Auch sind zwei Spiele im Bereich "Fun" hinzugekommen.
www.mvknunningen.ch online 09.09.2005
Nun ist es endlich soweit: die neue Homepage des Musikverein Konkordia Nunningen ist online!
Gewohnte Funktionen wie Shoutbox und Bildgalerie sind nach wie vor vorhanden, zusätzlich sind aber auch viele neue Features hinzugekommen.
Inhaltlich wird sich in den nächsten Wochen bestimmt noch einiges tun. Ein regelmässiger Besuch wird sich also bestimmt lohnen ;-)